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Der Wald am Fußballrasen

Ein Projekt des Schweizer Künstlers Klaus Littmann verwandelt einen Ort des Spektakels in ein faszinierendes Kunstprojekt, in dessen Zentrum die Natur steht.

Das Spielfeld des Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt wurde bei dieser Kunstinstallation komplett mit einem Mischwald aus einheimischen Bäumen bepflanzt. Als Inspiration für „FOR FOREST – Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ diente eine Zeichnung des renommierten österreichischen Architekten und Künstlers Max Peintner (geboren 1937 in Hall in Tirol), die Littmann vor einigen Jahrzehnten entdeckte. Der Blick von den Besucherrängen auf den Stadionswald ermöglicht so eine gänzlich neue Sichtweise auf etwas scheinbar Gewohntes und Vertrautes, den Wald, in einem künstlichen, menschengeschaffenen Umfeld. Mit seinem Projekt bringt Klaus Littmann einem breiten Publikum Beziehung und Spannung zwischen Mensch und Natur, Kunst und Ökologie nahe. Das Kunstprojekt ist vom 9. September bis 27. Oktober 2019 täglich von 10 bis 22 Uhr (einschließlich Feiertage) zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Die Natur selbst ist ein großes Gesamtkunstwerk. Also kann man ihr auch ein kleines widmen.

Klaus Littmann

Kunstinstallation „FOR FOREST“ bei Flutlicht
Blick auf Klaus Littmanns Stadionwald
Die Inspiration: Zeichnung „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ von Max Peintner
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Winterfarben des Südens

Der Karnerhof ist in der Winterpause. Wir nehmen einige Verschönerungen im Haus vor und bereiten uns auf die kommende Saison vor. Jedoch hat Kärnten mit seiner Seen- und Berglandschaft, seinen Skigebieten und Thermen auch in der kalten Jahreszeit einen besonderen Reiz. Daher möchten wir unseren Gästen mit ein paar Wintereindrücken aus dem Süden einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Glück und Gesundheit für 2019 wünschen! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

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Bujo, der Hahn im Hühnerstall

Wie viele unserer Stammgäste wissen, ist der Karnerhof aus einem Bauernhof ewachsen, die über Jahrhunderte von den Familien Melcher und Karner bewirtschaftet wurde. (Mehr über die lange und spannende Geschichte des Karnerhofs erfahren Sie übrigens hier.) Die Landwirtschaft wurde vor einigen Jahren aufgegeben, damit wir uns voll auf die Betreuung unserer Gäste konzentrieren können. Geblieben ist ein Hühnergehege mit großzügigem Auslauf und Unterschlupf, auf dem sich ein gutes Dutzend Hühner tummeln und deren frische Eier beim Frühstücksbuffet oder im berühmten Beef Tartare von Hans Melcher verwendet werden. Aus ganz praktischen Gründen sind die Bewohner des Hühnerstalls also in der Regel ausschließlich Hennen – in diesem Jahr hat sich jedoch ein kleiner Hahn eingeschlichen, den wir Bujo getauft haben und der zum Liebling unserer Mitarbeiter und unserer Gäste wurde. Bujo ist schneeweiß, klein und wuschelig.  Dichte Federn hängen über seine Augen, sodass man sich fragt, wie er überhaupt sehen kann.  Er ist schnell und lebendig und kann als einziges unserer Hühner sogar ein paar Meter fliegen. Und das nutzt er aus: Oft flattert er so auf den Zaun, der das Gehege umschließt, hockt sich dorthin und schaut in die Landschaft, vor allem im Sonnenaufgang und im Sonnenuntergang. Er ist zutraulich, mag Besuch und freut sich, wenn man ihn über das Federkleid am Kopf streichelt – dann er gurrt oft zufrieden.

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Rundum renovierte Zimmer

Am Karnerhof investieren wir fortlaufend in das Wohlbefinden unserer Gäste und auch 2018 hat sich viel getan: So haben wir unter anderem einige unserer Zimmer komplett erneuert und verschönert.

Die renovierten Räume zeichnen sich aus durch klare Linien und gradliniges Desgin, das geprägt ist von edlen Holzböden und stilvollen Möbeln aus heller Eiche. Für Farbakzente sorgen abstrakte Wandmalereien und augesuchte Möbelstücke. Die elegante, ungezwungene Freundlichkeit der Zimmer fügt sich optimal in die vom Faaker See under der Bergkette der Karawanken dominierte Landschaft um den Karnerhof ein.

Gestaltung und Umsetzung der Zimmer erfolgte durch die Tischlerei Martinschitz in Villach, von der auch viele der schönen Eichenmöbel stammen.